
Liebe Ayinger Mädel und Buben!
In den vergangenen Jahrzehnten war es für viele Jugendliche selbstver-ständlich, dass sie bei der Feuerwehr aktiv sind. Das darf sich auch jetzt angesichts des stark steigenden Freizeitangebotes nicht ändern. Feuer-wehrdienst ist kein Hobby, sondern eine absolute Notwendigkeit in der Gemeinde. Schnelle, kompetente Hilfe in der Not gibt es für Aying, Peiß und Dürrnhaar nur, wenn wir Bürger selbst diese Hilfe leisten. Die Generation eurer Eltern ist in den kommenden Jahrzehnten darauf angewiesen, dass ihr jetzt das Feuerwehrhandwerk erlernt. Denn in der Zukunft seid Ihr es, von denen Sicherheit und Rettung abhängen. Ihr seid dann gefordert, Brände zu löschen und bei Verkehrsunfällen Verletzte aus ihren Autos zu schneiden. Die Gemeinde braucht euch – lernt zu helfen!